Kurse


Welpengruppe
WelpengruppeIhr Welpe lernt, dass es zwar viel Unheimliches auf der Welt gibt, er sich davor aber nicht fürchten muss, weil sein neues Frauchen/Herrchen ihn sicher begleiten. Ihr Welpe wird selbstsicherer und die Bindung zu Ihnen wird gefestigt. Spielerisch wird mit den ersten Übungen begonnen und der Umgang mit gleichaltrigen Artgenossen kontrolliert geübt. Ihr Welpe lernt die verschiedenen Ausdrucksweisen anderer Rassen kennen und erlernt die (nicht angeborene) Beisshemmung. Je nach Entwicklung wechseln die Welpen mit
ca. 18 Wochen in den Wichtelkurs.


 


Wichtelkurs
JunghundgruppeWichtel sind bei uns Hunde im Alter von ca. 18 Wochen bis ca. 7 Monaten.
Sie lernen, wie Sie Ihrem Hund mit einer artgerechten Kommunikation wichtige Dinge beibringen können. Sie lernen, Ihren Hund besser zu verstehen und sich ihm verständlich zu machen.
Es erfolgt ein altersgerechter Aufbau der Signale für einen soliden Grundgehorsam. Natürlich gibt es auch immer wieder Spiel und Spaß.


 


Schnöselkurs
FamilienhundgruppeSchnösel sind bei uns Hunde im Alter von ca. 7 Monaten bis 1 Jahr.
Da in dieser Altersgruppe die Pubertät mit hineinspielt, trainieren wir die Signale geduldig und mit liebevoller Konsequenz und die Hundeführer lernen viel über die besonderen Verhaltensmuster und Ausdrucksverhalten in dieser besonderen Phase der Entwicklung.


 


 


Rackerkurs
Racker sind bei uns Hunde ab etwa einem Jahr.
Die Signale werden gefestigt und verfeinert und es wird mit allen denkbaren Ablenkungen trainiert. Jetzt können die Hunde auch zur Prüfung zum Hundeführerschein geführt werden.


 


Longieren mit dem Hund
Longieren ist eine außergewöhnliche Arbeit mit dem Hund. Es ist nicht nur ein im Kreislaufen, sondern dient der Beschäftigung und der Bewegung des Hundes. Sie schafft Vertrauen und die Bindung wird intensiviert. Es dient der Verbesserung von Führungsqualitäten und somit auch einer Verbesserung z. B. der Leinenführigkeit.
Die Hundebesitzer lernen die “Muttersprache” ihres Hundes (für uns Menschen ist es eine Fremdsprache, die wir lernen müssen) und der Bindungsaufbau und die Kommunikationsbereitschaft des Hundes wird vom Hund selbst intensiviert. Eine harmonische Beziehung ist das Resultat.
Das Longieren ermöglicht ebenfalls eine Distanzkontrolle des Hundes, es werden neue Sichtzeichen erlernt und die Körpersprache wird als Mittel der Verständigung eingesetzt.


Ist das Einlongieren erfolgt kann man sich entscheiden, ob man an der Vertiefung der Bindung oder an der Aufarbeitung von Führungsdefiziten arbeiten will. Da diese Arbeit so vielfältig ist, kann man auch ins Sportlongieren gehen.


Ein großer Teil der Hundebesitzer beschäftigt sich aber auch im therapeutischen Longieren. Hier werden Kommunikationsprobleme zwischen Hund und Halter oder Aggressionsprobleme zwischen Hunden untereinander erkannt und behoben. Aber auch Hunde mit Umweltproblemen,
z. B. Jogger, Radfahrer oder bestimmte Geräusche, werden gezielt damit konfrontiert.


Die Longierarbeit bietet unerschöpfliche Einsatzmöglichkeiten, ist unendlich variabel und es gab diese Form der Beeinflussung der Mensch-Hund-Beziehung vor einigen Jahren noch nicht.


 


Anti-Jagd-Kurs
Im Anti-Jagd-Kurs werden die Fragen behandelt, wie und warum Hunde jagen und Ursachen und Alternativen aufgezeigt.
Wir können bei keinem Hund den Jagdinstinkt “per Knopfdruck” abschalten aber jedem Hundeführer die heute zur Verfügung stehenden Trainingsmethoden vermitteln, um auch einen jagdlich ambitionierten Hund unter Kontrolle zu halten.
Der Kurs ist anspruchsvoll in Theorie und Praxis und setzt einige Grundkenntnisse und Einsatzbereitschaft des Hundeführers voraus.


Dummy-Kurs
DummykursNutzen Sie den Instinkt Ihres Hundes für eine erfolgreiche und artgerechte Erziehung. Gehen Sie mit Ihrem Hund auf die gemeinsame Dummy-Jagd! Durch diesen Erfolg lernt Ihr Hund auf Sie zu achten, Ihnen zu folgen und sich auf Sie zu konzentrieren.


 


Clicker-Kurs
ClickerkursHier werden die Grundbegriffe zum Einstieg in das Clicker-Training vermittelt. Lernen Sie mit positiver Verstärkung die Ausbildung Ihres Hundes zu gestalten. Was ist “Time out?” Schlechte Verhalten wird korrigiert, indem man für gutes Verhalten “clickt” (belohnt)
Der Clicker findet durch seine fantastischen Möglichkeiten immer mehr Anhänger.

Regeln

Zur Basisausbildung gehört auch:

  1. Jeder Hund muss altersgemäß vollständig geimpft und haftpflichtversichert sein.
     
  2. Vor dem Betreten der Hundeschule sollte jeder Hund angeleint seine „Geschäfte“ außerhalb der Schule erledigt haben. Passiert doch einmal ein Malheur, stehen am Zaun der Notfalleimer mit den Schaufeln bereit. Denken Sie auch daran, jeder Haufen regt den nächsten Hund zur Nachahmung an.
     
  3. Bitte betreten Sie die Schule mit einem angeleinten Hund (Welpen). Wenn ein kleiner Welpe auf einen erwachsenen Hund zuläuft, spricht man bitte erst mit dem Besitzer, ob sein Hund das mag. Hunde haben nämlich ihre eigene Vorstellung davon, wer wen zuerst begrüßen darf und Hunde kennen keinen Welpenschutz!
     
  4. Für die Ausbildung Ihres Hundes (Welpen) bringen Sie bitte möglichst weiche Leckerchen (ideal sind kleingeschnittener Butterkäse oder Fleischwurst), das Lieblingsspielzeug Ihres Hundes und eine 1 bis 2 m lange leichte Leine mit.
     
  5. Jeder Hundebesitzer belohnt nur seinen eigenen Hund (Welpen).
    Wir wollen doch keinen Hund zum Betteln erziehen.
     
  6. Bitte füttern Sie Ihren Welpen vor dem Unterricht nicht, denn er wird auch hier über Futter belohnt und erfährt so, dass Lernen ganz toll ist und Spaß macht.
     
  7. Zum Schluss noch eine große Bitte:
    Bringen Sie bitte immer gute Laune und ganz viel Geduld mit. Vermitteln Sie Ihrem Hund (Welpen), dass auch Sie Lernen toll finden und belohnen jeden scheinbar noch so winzigen Lernerfolg blitzschnell und immer wieder. Dieses Training wird natürlich zu Hause fortgesetzt. Zeigen Sie Ihrem neuen Familienmitglied, dass Sie ihn niemals aus den Augen lassen und dass Sie interessanter sind als alles um ihn herum.